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Hydrophobieren

Hydrophobieren

Wasser, eine lebensnotwendige Ressource, kann auch große Schäden anrichten.
Dringt beispielsweise Feuchtigkeit in Hausmauern, Ziegel oder Putz, führt dies zu Problemen.
Hydrophobierungen können Baustoffe imprägnieren, doch führen fehlerhafte oder nachlässige Anwendungen oft
nicht zum gewünschten Erfolg. Am Institut für Arbeitstechnik und Didaktik im Bau- und Gestaltungswesen wird diesem Problem nachgegangen

Hydrophobieren

Unter hydrophobieren versteht man  eine nachträgliche Behandlung von Baustoffen, um die kapillare Wasseraufnahme zu reduzieren. Das nachträgliche Hydrophobieren erfolgt durch Imprägniervorgänge, dei denen das Porensystem des Baustoffs mit einem Hydrophobierungsmittel durchtränkt wird. Man nennt diesen Vorgang auch das „äußerliche

Hydrophobieren

ihm  gegenüber steht das „innere Hydrophobieren“ (sog. Massehydrophobierung). Beim Masse hydrophobierung wird einer Baustoffmischung, z.B. einem Anstrich oder Putz, ein Hydrosmittel zusetzt, das dann die gesamte Baustoffmischung bzw. die gesamte aufgebrachte Baustoffschicht hydrophob ausrüstet (Beispiel: die „grünen“ Gipskartonplatten).

Die  Schlüsselfunktion einer Hydropho ist die Verhinderung des kapillaren Wassertransports. Mineralische
Baustoffe wie Naturstein, Ziegel, Putze und Beton nehmen bekanntermaßen Wasser auf. Dieses Wasser bringt  eine Reihe von Problemen mit sich. Das eingedrungene Wasser kann zu Frostschäden führen.  Außerdem bringt das Wasser Salze oder Schadgase in den Baustoff ein. Durch die Anwesenheit von Wasser wird biologischer Bewuchs, zum Beispiel durch Algen, Flechten und Pilze gefördert. Nicht zuletzt verschlechtert das Wasser die
Wärmedämmung von Außenwänden.Aus diesen Gründen hat der Mensch schon lange versucht, das Wasser fernzuhalten.
Anstriche sind eine Methode, aber auch Imprägnierungen haben schon eine lange Geschichte. So tränkten bereits
die Römer Ziegel mit Ölen,um sie trocken zu halten [1].Heutige arbeiten beruhen auf demselben Prinzip, allerdings mit modernen Materialien

Fassade Hydrophobieren sichtbeton