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JB Betonkosmetik

Was bedeutet Hydrophobierung? Einfach erklärt

· 2026-06-22 · 1 Min. Lesezeit

Hydrophobierung bedeutet wörtlich „wassermeidend". Gemeint ist eine Oberflächenbehandlung, die mineralische Baustoffe wie Beton, Putz oder Ziegel wasserabweisend macht – ohne ihr Aussehen zu verändern. Wasser perlt ab, der Baustoff bleibt aber sichtbar Beton.

Wie funktioniert das?

Wirkstoffe (meist Silane/Siloxane) dringen in die Poren ein und setzen die Oberflächenenergie herab. Dadurch bildet sich ein wasserabweisender Effekt, der diffusionsoffen bleibt: Wasserdampf kann von innen entweichen, flüssiges Wasser dringt von außen nicht ein. Anders als ein Lack oder eine Versiegelung verschließt die Hydrophobierung die Poren nicht.

Was bringt eine Hydrophobierung?

- Schutz vor Durchfeuchtung, Frost- und Salzschäden

- Weniger Algen-, Moos- und Pilzbewuchs

- Bessere Wärmedämmung, weil das Material trocken bleibt

- Leichtere Reinigung der Oberfläche

Wo liegen die Grenzen?

Eine Hydrophobierung ist kein Allheilmittel: Bestehende Risse oder aufsteigende Feuchte müssen zuerst behoben werden, sonst bleibt der Schutz wirkungslos. Mehr dazu in unserem Beitrag Hydrophobierung: Kosten & Dauerhaftigkeit.

Wir führen die Hydrophobierung von Beton und Fassaden fachgerecht aus – fordern Sie ein kostenloses Angebot an.

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