Regen, Frost und Algen setzen Fassaden über die Jahre zu. Eine Hydrophobierung der Fassade wirkt dem entgegen: Wasser perlt ab, die Fassade bleibt trockener, sauberer und länger ansehnlich. Doch nicht in jedem Fall ist sie nötig.
Wann eine Hydrophobierung sinnvoll ist
- Saugende, unbeschichtete Beton-, Putz- oder Klinkerfassaden
- Wiederkehrender Algen- und Moosbewuchs
- Feuchteflecken und beginnende Frostschäden
- Erhöhte Schlagregenbelastung (Wetterseite)
Worauf Sie achten sollten
Risse und Schäden müssen vor der Behandlung beseitigt werden, sonst dringt Wasser weiter ein. Außerdem braucht jeder Baustoff das passende Produkt. Sinnvoll ist die Kombination aus Fassadenreinigung, eventueller Betonkosmetik und abschließender Hydrophobierung.
Diffusionsoffen – die Fassade kann atmen
Eine fachgerechte Hydrophobierung verschließt die Poren nicht: Feuchtigkeit kann von innen entweichen, von außen dringt kein Wasser ein. Wie das genau funktioniert, erklärt Was bedeutet Hydrophobierung?.
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